Ihre Firmenwebsite, Ihr digitaler Unternehmenssitz [Erfolgsfaktoren]

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  • Erfolgsfaktoren
  • Warum ein digitaler Unternehmensitz Chefsache ist
Firmenwebsite B2B

Der Erfolg Ihrer Firmenwebsite beginnt schon bei der Sichtweise: Im Jahr 2022 ist eine Unternehmenswebsite keine Online Visitenkarte, sondern Ihr digitaler Unternehmenssitz. Für den überwältigen Großteil aller Menschen (Kunden, Bewerber, Investoren) ist Ihre Website der erste Kontaktpunkt zu Ihrem Unternehmen. Selbst wenn Sie jemanden Offline kennenlernen, wird er Sie als nächstes wahrscheinlich googlen. Wie diese Kontakte verlaufen, liegt in Ihrer Hand!

Denn eines ist sicher: Was als nächstes passiert, trägt zur Sichtweise Ihres Unternehmens bei. Trifft der Besucher auf eine veraltete, langsame Website? Überschlägt sich der Browser mit Sicherheitswarnungen, weil das SSL Zertifikat nicht aktuell ist? Oder verschieben sich wichtige Elemente, weil die Umsetzung des Responsive Designs amateurmäßig gescheitert ist?

Was wird der Besucher dann denken? Vielleicht: „Ist ja nur eine Website, bei seinen Produkten und Dienstleistungen wird dieses Unternehmen sicher nicht so nachlässig unterwegs sein. “ Vielleicht hat er aber auch schon nach 5 Sekunden Ladezeit gedacht: „Das dauert mir zu lange“ und sein Glück bei der Konkurrenz gesucht. (Nach Studien von Google ein sehr wahrscheinlicher Fall)

Langsame Firmenwebsite - frustrierter Nutzer
Bild: Kommt noch was? Sie sollten besser nicht auf die Geduld Ihrer Website Besucher hoffen…

Und selbst wenn technisch alles sauber ist – findet jeder Besucher schnell was er will? Kriegt er die erwartete Information auf der jeweiligen Landingpage (nur ein Bruchteil der Besucher steigen über die Startseite ein)? Führt Ihre Website den Besucher zu IHREM Ziel? Haben Sie überhaupt eine Strategie und Ziele für Ihre Website?

Wenn Ihre Website eine „Online Visitenkarte“ ist, wahrscheinlich nicht…

Die Firmenwebsite als digitaler Unternehmenssitz

Ich hoffe, dass die Einleitung geholfen hat, Sie von der Idee der Firmenwebsite als digitaler Unternehmenssitz zu überzeugen. Das gesagte gilt übrigens keinesfalls nur für B2C Unternehmen sondern auch für B2B. Auch müssen Sie dazu keinen Online-Shop eröffnen. Die digitale und die Offline-Welt sind heute so stark verflochten, dass es unzählige andere Möglichkeiten gibt Ihre Website zu nutzen.

Welche Sie nutzen sollten, hängt stark vom jeweiligen Anwendungsfall ab. Im Idealfall gilt:

  • Sie haben eine Online Strategie, die die Fortführung Ihrer Unternehmensstrategie ist.
  • Ihre Website ist Teil Ihrer Online Strategie

Das heißt nichts anderes, dass es auch Chefsache ist sich mit dem Thema zu beschäftigen. Natürlich nicht zwangsläufig auf der Umsetzungsebene, aber der Erfolg einer Website hat heute in den meisten Fällen Einfluss auf den Unternehmenserfolg als ganzes!

Ich gebe ja zu: Die Entwicklungen in der Online Welt laufen mit so einer Geschwindigkeit ab, dass selbst Profis manchmal den Überblick verlieren. Aber da auch der Rest unserer globalisierten Welt sehr komplex geworden ist, sollte das einen ambitionierten Unternehmenslenker nicht davon abhalten sich auch einen Überblick zu verschaffen.

Ich vermute, dass es für vieleUnternehmen in Zukunft zu einer Frage der Existenz wird, wie solide ihr digitaler Unternehmenssitz gebaut ist. Stellt sich nur die Frage, wie ein solides Fundament aussieht?

Professionelle Firmenwebsite erstellen: Die Erfolgsfaktoren

Jedes Homepage Projekt ist anders, dass ist sicher. Es gibt jedoch einige Faktoren, die darüber entscheiden, ob Ihre Website zum Erfolg wird.

1. Die richtige Technolgie

Ihre Homepage sollte mit Technologien umgesetzt werden, die für Sie beherrschbar sind und Ihrem Budget und Ihren Zielen entsprechen. Zu diesem Thema folgt noch ein separater Abschnitt.

2. Keine Lock-in Effekte

Dieser Punkt ist eng mit dem Vorgänger verknüpft. Es wird nicht immer möglich sein, aber Sie sollten möglichst die Abhängigkeit von Technologien einzelner Anbieter vermeiden. Schließlich ist es IHR digitaler Unternehmenssitz.

3. Für Sichtbarkeit müssen Sie sorgen

Das Internet ist groß und wächst weiter. Und so schön Ihre Website auch sein mag, ohne aktive Bemühungen wird kaum jemand zu Besuch kommen. Welche Kanäle Sie nutzen sollten um Besucher zu generieren, hängt stark vom jeweiligen Fall ab.

4. Leichte Pflegbarkeit

Es ist wichtig die Inhalte Ihrer Homepage aktuell zu halten. Das geht nur, wenn diese leicht pflegbar ist. Sie können die Inhalte durchaus auch von externen Pflegen lassen, aber wenn für jede kleine Änderung ein hochqualifizierter (und teurer) Programmierer nötig ist, sind die Erfolgschancen gering.

5. Schnell

Eine Erhöhung der Seitenladezeit von 1s auf 5s führt dazu, dass 90% mehr Besucher im späteren Verlauf abspringen werden. Außerdem ist die Geschwindigkeit mittlerweile ein Rankingfaktor bei Google. Insbesondere Homepage-Baukästen neigen dazu besonders langsame Seiten zu erzeugen.

6. Nutzerfreundlich

Neben der Geschwindigkeit spielen zahlreiche weitere Faktoren eine Rolle für die Nutzerfreundlichkeit. Bei Unternehmenswebsites gilt ganz klar: Design muss funktionell sein, sonst wird Ihre Website in Schönheit sterben. Ein weiterer wichtiger Faktor ist eine intuitive Navigation, die für einen guten Nutzerfluss sorgt.

7. Zielorientiert

Wie gesagt: Ihre Website ist Teil Ihrer Unternehmensstrategie. Wie hilft Sie dabei diese umzusetzen und zu unterstützen? Hier ist eine strategische Sichtweise gefragt. Hier entscheidet sich, ob Ihre Homepage ein Kostenfaktor oder eine Investition in Ihr Unternehmen ist.

8. Zielgruppenorientiert

Ihre Website sollte sich in Design, Sprache, Bildsprache und Ihrer Unternehmensdarstellung an Ihrer Zielgruppe orientieren. Möchten Sie Handwerksunternehmen ansprechen, sollten Sie sich nicht in Anzug und Rollex ablichten lassen und auch knallig Bunte Designeffekte sind fehl am Platz. Auch die Inhalte orientieren sich an Ihren gewünschten Besuchern.

9. Zukunftssicher

Wenn Sie die Punkte „richtige Technologie“ und „keine Lock-in Effekte“ beherzigen ist dies schonmal ein solider Fundament. Da Ihre Website nun ein Puzzle-Teil Ihrer Strategie ist, macht es jedoch darüber hinaus Sinn sich schon bei der Planung Gedanken zu machen, was noch kommen könnte. Denn auch wenn Sie sich regelmäßige Relaunches leisten können – aus Sicht von Google & Co. sind damit immer großer Risiken verbunden.

10. Sicher

Das die Sicherheit einer Website wichtig ist, erklärt sich von selbst. Sicherheitslücken können sowohl Ihr Unternehmen als auch Ihre Besucher betreffen. Wenn Sie Wartungsverträge abschießen ist Ihre Website durch regelmäßige Updates und Sicherungskopien besser gesichert. Zudem haben Sie Programmierer an der Hand, die Ihre Website kennen. Das hilft nicht nur bei Sicherheitsproblemen, sondern auch bei technischen Problemen. Unternehmen, die sich Wartungsverträge sparen und erst im Ernstfall mit Ihrem Scherbenhaufen nach Hilfe suchen, müssen damit rechnen weggeschickt zu werden.

Kosten von Firmenwebsites

Ja, Sie können sich für 500 Euro eine Website erstellen lassen. Das wird dann vermutlich eine dieser langsamen und (zum Glück?) schlecht auffindbaren Visitenkarten. Eine technisch solide Website kostet leider etwas mehr. Aber im Vergleich zu den Chancen, die sich dadurch ergeben ist es durchaus überschaubar.

Zu einer Website gehören neben dem technischen Aufsetzen noch zahlreiche andere Leistungen wie Fotos, Texte & Schaubilder. Nicht zuletzt muss sich natürlich auch jemand über die strategische Ausrichtung Gedanken machen.

Ein kleines lokales Unternehmen sollte m.E. im mittleren Vierstelligen Bereich für ein einfaches aber solides Websiteprojekt planen, das ggf. erweitert werden kann. Die meisten mittleren Unternehmen sollten im niedrigen 5-stelligen Bereich planen. Hier habe ich einen ausführlichen Beitrag zum Thema Kosten einer Website veröffentlicht.

Das Märchen von der „SEO optimierten Website“

Wer in eine Website investiert will auch gefunden werden. Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist daher eigentlich immer ein Thema. Findige Agenturen bieten daher manchmal Pakete mit „SEO optimierten Websites“ an.

Der Gedanke ist natürlich verlockend: Ich zahle 1.999€ für meine neue Website und auf einmal kommen die Kunden mir zugeflogen und generieren Verkäufe für tausende Euros. So eine Art Sales Perpetuum Mobilee zum Schnäppchenpreis.

Aber im Ernst: So ein Versprechen ist hochgradig unseriös. SEO funktioniert super und ist ein sehr effektives Marketing Tool. Und genau aus diesem Grund erfordert es Zeit und Investitionen, denn Sie sind nicht die einzigen, die gefunden werden wollen.

Kosten für Suchmaschinenoptimierung

Wie gesagt, SEO funktioniert und das hat sich rumgesprochen. Deshalb erfordert es mittlerweile viel Aufwand, um die Nase vorn zu haben. In lukrativen Branchen kostet die Umsetzung einer SEO Strategie oft ein vielfaches der technischen Umsetzung Ihrer Website.

Wenn Sie ein genaueres Bild haben wollen, lesen sie meinen Beitrag zum Thema SEO Kosten oder schauen sich unsere SEO Preispakete an:

Zu den SEO Preispaketen

Welches ist die richtige Technologie für meine Firmenwebsite?

Es gibt zahllose Technologien, mit der Websites umgesetzt werden können. Selbst Experten sind sich häufig uneinig, welche Technologie in welchem Anwendungsfall die Beste ist. Verschaffen wir uns erstmal einen groben Überblick, was es überhaupt gibt:

Content Managementsysteme (WordPress, Joomla, Drupal, Typo3…)

Content Management Systeme (CMS) sind dafür gedacht, Laien die Pflege von Inhalten einer Website zu ermöglichen. Früher waren Websites sehr Textlastig und Textpassagen wurden maximal mal von einem Bild unterbrochen. Heute spielen Layouts und komplexere Designelemente eine größere Rolle, was die Anforderungen an ein CMS erhöht.

Mit über 60% Marktanteil ist WordPress die unangefochtene Nummer 1 unter den Content Management Systemen Dahinter steht eine riesige Community, die WordPress als Open Source Projekt weiterentwickelt.

Manchmal gibt es Gerüchte, dass WordPress langsam oder unsicher sei. Dieser Vorwurf beruht darauf, dass die meisten WordPress Installationen durch Laien aufgesetzt werden und dadurch tatsächlich langsam und unsicher sind. Der Vergleich einer selbstgebauten WordPress Seite mit z.B. einer Typo3 Seite, die nur von einem professionellen Entwickler aufgesetzt werden kann, hinkt jedoch.

WordPress Seiten sind mindestens genauso schnell und sicher wie andere CMS. Jedenfalls in Profi-Händen. Hinzu kommt, dass die weiter Verbreitung eine gute Perspektive für die Zukunft bietet und zahllose Erweiterungen für jeden Anwendungsfall bietet.

Ich mag WordPress aus SEO-Sicht besonders, weil man so ziemlich alles, was Suchmaschinen und Nutzer interessieren könnte, anpassen kann.

Von Drupal und Joomla würde ich jedoch auch niemanden abhalten. Allein bei Typo3 rate ich zur Vorsicht, weil es dort ein kommerzielles Zertifizierungsprogramm für Entwickler gibt. Auch wenn es auf den ersten Blick eine gute Idee scheint durch diese Zertifizierung einen gewissen Standard zu schaffen, sehe ich darin jedoch eine gewisse Abschottung, mit der Kunden an einen bestimmten Kreis von Entwicklern gebunden werden. In der Praxis hat das zu einer künstlichen Verknappung geführt und ich habe in der Vergangenheit häufig verzweifelte Anfragen für verweiste Typo3 Seiten bekommen.

Gehostete Cloud Lösungen/ Baukästen (Wix, Jimdo, Shopify…)

Cloudlösungen wie Wix, Jimdo & Shopify drängen immer weiter in den Markt. Sie bieten eine einfache und günstige Möglichkeit Websites selbst zu gestalten. Gegen eine monatliche Gebühr „mieten“ Sie sich einen Websitebaukasten, der Ihnen zur Verfügung steht. Es gibt auch Designer, die darauf spezialisiert sind Ihnen mit einem bestimmten Baukasten eine Website zu gestalten.

Der Preis der Einfachheit liegt darin, dass man sich mit einem Anbieter „verheiratet“ und die Flexibilität eingeschränkt ist. Insbesondere aus SEO Sicht lassen sich die Seiten nicht immer zu 100% so aufbereiten, wie man es gerne hätte.

Meiner Meinung nach können Baukästen eine gute Lösung für Kleinstunternehmen mit keinem oder kleinem Budget sein. Insbesondere Shopify würde ich durchaus empfehlen für lokale Unternehmen, die auch Online verkaufen wollen. Individuelle Shopsysteme sind sehr aufwendig und teuer und Shopify ermöglicht es Laien selbst einen Shop Online zu bringen. Es gibt auch mittlerweile zahlreiche Agenturen, die Sie dabei unterstützen.

Der amerikanische Anbieter Wix drängt mit aggressiver Werbung in den deutschen Markt. Mir sind Sie vor allem dadurch aufgefallen, dass Sie in einer Studie von Sistrix den letzten Platz bei der Websitegeschwindigkeit belegt haben, während Konkurrent Jimdo die Nase ganz vorn hat. Für einen Cloudanbieter ist das ein inakzeptables Ergebnis, weil sie einen Großteil der Faktoren selbt unter Kontrolle haben.

Das WordPress in dieser Studie schlecht abschneidet ist dadurch zu erklären, dass ein Großteil der WordPress Homepages durch Laien aufgesetzt wird.

Moderne Frontend Frameworks (React, Vue.js…)

Moderne Frontend Frameworks auf JavaScript Basis wie Vue.js & Co. bieten Entwicklern enorme Freiheiten und eine komfortable Entwicklungsumgebung. Damit lassen sich sogenannte Single Page Applications erstellen. Diese laufen auf einer einzelnen URL und gauckeln den Besuchern durch sogenannte Router beim Seitenwechsel eine andere URL nur vor.

Mit Single Page Applications lassen sich komplexe Animationen realisieren. Dafür sind Sie aus SEO-Sicht nicht ganz einfach zu handlen. Um Sie für Suchmaschinen sauber aufzusetzen ist eine gute Planung und einiger Aufwand nötig. Für Unternehmen mit großen Budget lassen sich damit durchaus gute und ansprechende Projekte realisieren. Dafür sind jedoch in jedem Fall klar 5-stellige Investitionen nötig.

Zielgruppe dürften eher großer Unternehmen mit viel Cash Flow sein.

Statische Website

Die oben genannten Technologien laufen im Prinzip alle größtenteils im Hintergrund. Das liegt daran, dass Ihr Browser nur eine begrenzte Anzahl von Dateitypen versteht. Die wichtigsten sind HTML, CSS und JavaScript. Im Endeffekt liefert jede Technologie am Ende ein Paket aus, dass aus diesen Dateitypen besteht.

Natürlich kann man diese auch direkt programmieren. Dann spricht man von einer statischen Website. Dies wird heutzutage kaum noch gemacht und bietet sich nur für sehr einfache Seiten an. Inhalte müssen direkt im HTML Code gepflegt werden, was häufige Änderungen kompliziert macht. Auch lassen sich keine Automatismen einbauen, z.B. im Hinblick auf die Aufbereitung von Daten für Suchmaschinen. Daher sind statische Seiten für SEO orientierte Projekte völlig ungeeignet.

Dafür sind solche Seiten häufig unschlagbar schnell. Aufgrund der Nachteile sind Sie für Firmenwebsites jedoch in der Regel keine gute Option.

Empfehlung für Ihre Firmenwebsite

Ich hoffe, dass Sie jetzt einen groben Überblick bekommen haben und ich denke, dass das wichtig ist. Doch auch wenn die Auswahl groß ist, fällt es mir nicht schwer eine Empfehlung zu geben. Ich glaube, dass mehr als 90% aller kleinen und mittelständischen Unternehmen nichts falsch machen, wenn Sie auf WordPress setzen.

Sie können mir jetzt vorwerfen, dass diese Einschätzung verzerrt ist, weil Eingenetzt WordPress Services anbietet. Die Entscheidung dazu diese anzubieten ist jedoch erst gefallen, nachdem ich mich selbst als Website Betreiber schon mehrmals für WordPress entschieden hatte und ich meinen Kunden gerne die sinnvollste Lösung bieten möchte.

Bei Firmenwebsites rate ich jedoch zur Vorsicht beim Einsatz sogenannter Page Builder. Beliebte Beispiele sind Elementor, WPBakery oder Visual Composer. Diese machen aus WordPress im Prinzip einen Baukasten ähnlich der gehosteten Cloud Lösungen (Jimdo, Wix…). Dadurch lassen sich Websites einfach und durch Laien zusammenbauen.

Aber auch das hat seinen Preis:

  • Sie haben eine Abhängigkeit von einem einzelnen Anbieter
  • Ihre Seite wird viel langsamer
  • Ihre Seite wird schwer pflegbar
  • Die Inhalte sind nicht in andere Systeme migrierbar (nur manuell)
  • Es drohen Konflikte mit anderen Plugins, Themes & bei Updates, die teilweise nur mit einem enormen Aufwand lösbar sind

Ich will Page Builder nicht generell verteufeln. Ich sehe Ihre Anwendung jedoch eher wie die Cloud Lösungen im DYI-Bereich oder für Unternehmen, die permanent neue kurzlebige Landingpages benötigen (z.B. für Anzeigenkampagnen) und dabei bereit sind auf super schnelle Ladezeiten zu verzichten.

Fazit

In diesem Beitrag wollte ich Ihnen folgende Punkte nahelegen:

  • Eine Firmenwebsite ist Ihr Digitaler Unternehmenssitz und keine Online Visitenkarte
  • Ihre Website sollte sich in Ihre Unternehmensstrategie einfügen und dafür zu sorgen ist Chefsache
  • Eine Website sollte kein Kosten- sondern ein Investitionsobjekt sein
  • Für die meisten Unternehmen ist WordPress die richtige Wahl

Als Unternehmer ist es selbstverständlich Ihre Pflicht das nicht einfach zu glauben, ich hoffe jedoch, dass ich Ihnen zumindest eine Interessante Perspektive bieten konnte!

Gerne können wir jederzeit darüber sprechen. Rufen Sie doch einfach mal an!

FAQ Firmenwebsite

Was kostet eine Firmenwebsite?

Firmenwebsites sollten immer im ganzen Projekt gesehen werden. Neben den Kosten für Design und technische Erstellung ist es auch wichtig hochwertige Inhalte in Form von Texten, Bildern und eventuell sogar Videos zur Verfügung zu stellen. Kleine Projekte, die all diese Leistungen aus professioneller Hand umfassen, beginnen bei mittleren 4-stelligen Beträgen. Für die meisten mittleren Unternehmen dürfte die Investition im niedrigen 5-stelligen Bereich liegen.

Wie sieht eine gute Firmenwebsite aus?

Eine gute Firmenwebsite sollte übersichtlich und schnell sein und sich an den Bedürfnissen der Besucher orientieren. Außerdem sollte Sie selbstverständlich den Unternehmenszielen dienen und ein Puzzlestück der Unternehmensstrategie sein.

3.7/5 - (3 Bewertungen)

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